Rechtsanwaltskanzlei Ina Vogt
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Rechtsanwaltskanzlei Ina Vogt

 


Kosten

Mit Mandatserteilung wird der Rechtsanwältin (Auftragnehmer) ein Auftrag zur Wahrnehmung der rechtlichen Interessen des Mandanten (Auftraggebers) erteilt. Ein Auftrag gilt in der Regel als erteilt, wenn einer schriftlichen Auftragsbestätigung nicht unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 10 Tagen schriftlich widersprochen wird oder widerspruchslos Leistungen entgegen genommen werden.

Der Auftragnehmer erhält für den übernommenen Auftrag ein Pauschalhonorar er ein Zeithonorar, welches je nach Art und Umfang des Auftrags in Höhe der ortsüblichen Gebühren (aktuell etwa zwischen 175,00 bis 250,00 € für jede für das Mandat aufgewendete Stunde) vereinbart wird.

Bei gerichtlichen Verfahren gelten die gesetzlichen Anwaltsgebühren  als vereinbarte Mindestgebühren.

Alle Auslagen, wie etwa Reisekosten, Tagegelder, Abwesenheitsgelder, Schreibauslagen und dergleichen werden neben dem vereinbarten Honorar gesondert erstattet. Für Porto, Telefon und Telefax kann anstelle der tatsächlich entstandenen Kosten eine Pauschale von € 20,00 - € 40,00 in Ansatz gebracht werden. Für Fahrten mit dem eigenen PKW berechnet der Auftragnehmer € 0,60 für jeden gefahrenen Kilometer. Für die zur Bearbeitung dienenden Kopien - auch wenn sie bei der gerichtlichen Kostenfestsetzung nicht erstattungsfähig sind - werden die gesetzlichen Gebühren in Rechnung gestellt.

Alle in einer Honorarvereinbarung genannten Beträge (Honorare und Auslagen) verstehen sich zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer Mehrwertsteuer).

 Die Abrechnung erfolgt in der Regel nach Erledigung, im Einzelfall kann bei besonders hohem Aufwand ein Vorschuss vereinbart werden.

Hinweis: Honorarvereinbarungen können von der gesetzlichen Regelung abweichen.  Die anfallende Vergütung kann sowohl höher als auch niedriger als die gesetzlichen Gebühren ausfallen, die gegnerische Partei, ein Verfahrensbeteiligter oder die Staatskasse erstatten regelmäßig nicht mehr als die gesetzliche Vergütung, dies gilt nicht für außergerichtliche Beratung, Gutachten und Mediation.  

Beratungshilfe erfolgt unter der Vorlage eines Beratungshilfescheines. Prozesskostenhilfe wird beantragt, wenn der Mandant die notwendigen Nachweise und Belege vollständig und wahrheitsgetreu vorlegt.